

Argumentieren und verhandeln
"Meine Mitarbeiter müssen nicht verhandeln", werden Sie vielleicht denken. Nein, verhandeln nicht. Aber müssen sie argumentieren und andere überzeugen?! Hier kann "Jedermann" auf Elemente des Verhandlungs-Trainings zurückgreifen. Damit die Überzeugungskraft besser, einfacher und damit noch effizienter wird ...
INTERESSENAUSGLEICH - KEIN POSITIONSKAMPF
- Immer erst die Motive für die andere Position oder Forderung hinterfragen...
- Und immer die eigenen Motive und Interessen deutlich machen ...
- Die "richtige" Argumentation: Die eigenen Forderungen werden mit den Interessen der anderen Seite begründet!
Interessen-Ausgleich (und keine faulen Kompromisse bei den Positionen) heißt:
Sich stabile Win-Win-Situationen wirklich erarbeiten
ANALYSE MIT EINFÜHLUNGSVERMÖGEN
- Die Argumente müssen aus Sicht des Anderen überzeugend sein – man selbst ist doch bereits überzeugt ...
- Also gilt es, das Denken des Anderen erst kennen zu lernen – durch Fragetechniken und Aktives Zuhören – bevor man argumentiert !
FLEXIBILITÄT BEI DER SUCHE NACH LÖSUNGEN
- Sich vorschnell festlegen schadet
- Ein "Entweder-oder-Denken" verhindert eine Offenheit für neue Lösungen
- Trennen Sie den kreativen vom kritischen Prozess
Und das kann "Jedermann" im Alltag gebrauchen und im Seminar lernen.

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